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Langjährige Forschungsarbeit auf der Suche nach unerklärbaren, sich ständig wiederholenden Schmerzzuständen hat schließlich zu dem Ergebnis geführt, dass der Ursache fast aller Erkrankungen zwei Dinge zugrunde liegen.
Erstens: unverträgliches Amalgam, Platin, Gold, Palladium und andere Metalle.
Zweitens: Zahnzement, Kunststoff, Metallkeramik, Glaskeramik oder Jacketkrone und Zahnprothesen.
Bei den Metallen ist zu sagen, dass jedes Metall, jede denkbare Dentallegierung eine eigene Frequenz aufweist und aussendet, ebenso wie jeder Mensch seine eigene Biofrequenz oder Wellenlänge hat. Stimmt die Wellenlänge nun mit der des Amalgams beispielsweise überein, wird der Patient auch nach mehr als 30 Jahren noch keine Störung organisch zu spüren bekommen.
Es lässt sich bei den unterschiedlichen Test- und Nachweisverfahren, durch den Bioenergetiktest, über die Haar-Resonanzanalyse, durch die Panorama- Röntgenanalyse und über die Bio-Frequenzberechnungen keine Belastung ermitteln. Das heißt, wenn alle diese Tests positive Ergebnisse erbringen, kann eine hohe Amalgamverträglichkeit bestehen – vorausgesetzt das Amalgam ist frei von radioaktiver Strahlenbelastung. Das Ganze lässt sich in "Phasenübereinstimmung" graphisch darstellen zur Wellenlänge einer Person.
Personen, die eine hohe Amalgamverträglichkeit aufweisen, haben in der Regel eine Gold- Unverträglichkeit. Da es aber in der Zahnmedizin keine reinen Metalle gibt, wird über die Biofrequenzberechnung eine Dentallegierung gesucht, die ebenfalls in Phasenübereinstimmung mit der Biofrequenz zu der jeweiligen Person steht. Damit ist gewährleistet, dass das Metall niemals zum "Störfeld" im Körper des Zahnarztpatienten für Erkrankungen wird. Die Berechnung lässt sich inzwischen so genau vornehmen, dass die Gültigkeit bis über das Jahr 2016 » hinaus aufgezeigt werden kann und einer rhythmischen Gesetzmäßigkeit unterliegt.
Nicht frequenzgerechte Goldlegierungen über zehn, zwanzig, dreißig Jahre im Körper induziert, können die Ursache für Beschwerden nach R. Voll für Gelenke und Wirbel, die in direkter Verbindung zu den Zähnen stehen, sein. Entfernt man die unverträglichen Metalle, ersetzt sie durch frequenzgerechte Legierungen, verschwinden die Schmerzen und die Störung kommt zum Stillstand.
Die jedoch noch immer weitaus unbekannte Ur-Sache von irreversiblen Schmerzen, Krebs, Herzinfarkt, Zerstörung des Immunabwehrsystems, der Gelenke und aller bisher unerklärbaren zivilisatorischen Erkrankungen sind radioaktive Dentalmaterialien. Meine Forschungsergebnisse haben bisher gezeigt, dass etwa zwei Drittel der vorhandenen Zahnmaterialien mit radioaktiven Substanzen versehen sind. Verwendet werden bei der Herstellung von Zahnzementen, Kunststoffen, Glas- und Metallkeramiken, Jacketkronen, Wurzelkanalfüllungen und zum Abtöten von Zahnnerven: Uranoxid, Thorium, Kalium 40, Zirkonoxid, Ceroxid, Cäsium, Obsidianglas. Inzwischen kommen noch Lanthanide hinzu.
Das Bundesamt für Strahlenschutz in Salzgitter bestätigte die Bestandteile in Zahnmaterialien wie: Uranoxid und Kalium 40 mit Schreiben vom 23.10.1990. Weiter wurde ermittelt, dass deutsche, schweizerische, schwedische, japanische, amerikanische, Hersteller radioaktive Dentalmaterialien herstellen.
Jede radioaktive Strahlenbelastung führt zu gesundheitlichen Störungen und kann nachgewiesen werden. Die Folge ist langfristig gesehen immer Siechtum und vorzeitiger (Herz-, Krebs-) Tod. Je schwächer die implantierte radioaktive Strahlenbelastung ist, um so mehr wird die radioaktive Strahlenwirkung unterschätzt. Die Konstitution der Person entscheidet wann die Arbeitsunfähigkeit erreicht wird, es ist nur eine Frage der Zeit. Je früher die Ursache erkannt und beseitigt wird, um so geringer können Strahlenschäden gehalten werden.
Es gibt grundsätzlich weder eine Gewöhnung noch eine allgemeine Verträglichkeit für niederintensive Radioaktivität, egal ob Zahn- oder Brustimplantate, Herzschrittmacher oder Hüftgelenke, Bio-Matratzen oder Lebensmittel, etc., durch die radioaktive Strahlung, auch wenn sie noch so schwach scheint, werden die Elektronen aus ihrem natürlichen rechtsdrehenden Verhalten gezwungen und das ist kein medizinisches, sondern ein rein physikalisches Phänomen!
Der labortechnische Nachweis wird durch Panorama- Röntgen- Analysen über die Polarisation des Lichtes erbracht.
Die Auswertung der Panorama- Röntgenaufnahmen mit einem Sachverständigen-Gutachten dient als Grundlage für einen Heil- und Kostenplan zur Zahnsanierung.
Brigitte Schlabitz
Sachverständiger im Bundesverband freier Sachverständiger e.V.
E-mail: radiumforschung@gmx.de
Telefon 033964 - 60748
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